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	<title>Follow the River</title>
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	<description>Psychologisches Einzel- und Teamcoaching online und in Berlin</description>
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	<title>Follow the River</title>
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		<title>Scheidung im Ausland – Innere Klarheit in Zeiten des Wandels finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 10:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fallstudien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung vor dem Lesen Diese Erzählungen geben Einblick in echte Sitzungen. Zum Schutz der Privatsphäre wurden Details verändert oder Geschichten zusammengeführt.Sie zeigen mögliche Entwicklungen in der Therapie – keine allgemeingültigen Lösungen. Jede Erfahrung ist einzigartig.Die Inhalte dienen der Veranschaulichung und ersetzen keine persönliche Beratung.Wenn Sie sich in einer dieser Geschichten wiederfinden und Unterstützung suchen, kontaktieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.followtheriver.de/scheidung-im-ausland-innere-klarheit-in-zeiten-des-wandels-finden/">Scheidung im Ausland – Innere Klarheit in Zeiten des Wandels finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.followtheriver.de">Follow the River</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_toggle" data-columns="1" data-animation="slide-fade" data-animation-speed="fast" data-ct-name="Default" data-ct="toggle-55351" data-css="tve-u-18c55f7da76" style="">
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								<div class="thrv_wrapper thrv_text_element tve_ea_thrive_leads_2_step"><p data-end="311" data-start="170" style="color: var(--tcb-color-4)  !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-color-4)  !important;">Diese Erzählungen geben Einblick in echte Sitzungen. Zum Schutz der Privatsphäre wurden Details verändert oder Geschichten zusammengeführt.</p><p data-end="432" data-start="313" style="color: var(--tcb-color-4)  !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-color-4)  !important;">Sie zeigen mögliche Entwicklungen in der Therapie – keine allgemeingültigen Lösungen. Jede Erfahrung ist einzigartig.</p><p data-end="517" data-start="434" style="color: var(--tcb-color-4)  !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-color-4)  !important;">Die Inhalte dienen der Veranschaulichung und ersetzen keine persönliche Beratung.</p><p data-end="614" data-start="519" style="" data-css="tve-u-195a0fe7eb6">Wenn Sie sich in einer dieser Geschichten wiederfinden und Unterstützung suchen, <a href="mailto:benedikt@followtheriver.de" target="_blank" class="tcb-global-link-lcz52rf1" style="outline: none;">k<span class="fr-marker" data-id="0" data-type="false" style="display: none; line-height: 0;"></span><span class="fr-marker" data-id="0" data-type="true" style="display: none; line-height: 0;"></span>ontaktieren Sie mich</a> gerne.</p></div>
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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element tve_ea_thrive_leads_2_step"><p data-pm-slice="1 1 []">Es gibt Momente im Leben, in denen das Vertraute plötzlich schwindet. Eine Ehe, die Halt gab, endet – und mit ihr der gewohnte Alltag. Besonders für Menschen, die als Expats im Ausland leben, kann sich dieser Bruch besonders herausfordernd anfühlen. Wie damit umgehen, wenn man zwischen zwei Leben steht – dem alten und dem neuen – und nicht weiß, wo man wirklich hingehört?</p><p data-pm-slice="1 1 []">Und wie kann man eine Entscheidung treffen, wenn Kopf und Herz in unterschiedliche Richtungen ziehen? Diese Fallstudie zeigt wie eine therapeutische Sitzung helfen kann, innere Klarheit in so eine weitreichende Lebensentscheidung zu bringen.<br></p><h3 class="">Zwischen den Welten – Ein Dilemma für Expats</h3><p data-pm-slice="1 1 []">Nach einer Scheidung stehen viele vor der Herausforderung, sich ein neues Leben aufzubauen. In der eigenen Heimat bedeutet das bereits einen tiefen Einschnitt – im Ausland kann es sich jedoch anfühlen, als stünde man in zwei Welten zugleich. Die alte Heimat ist fern, das bisherige Leben vor Ort nicht mehr dasselbe.&nbsp;</p><p data-end="1395" data-start="1190">Für Frau M. bedeutete das, eine drängende Frage zu lösen. Sollte sie mit ihren Kindern in Deutschland bleiben, nahe beim Vater, der Deutscher ist, – oder zurück nach Brasilien gehen, zu ihren Wurzeln und ihrer Familie? Die Sorge um die Kinder, die Unsicherheit eines Neuanfangs und die Angst vor Isolation ließen alle Optionen sowohl richtig als auch unmöglich erscheinen.</p><p data-end="1909" data-start="1649">Die Vorstellung, ohne ihr vertrautes Umfeld in Deutschland zu bleiben, fühlte sich bedrückend an. Doch ebenso groß war die Sorge, ihren Kindern durch einen Umzug Stabilität zu nehmen. Rational wusste sie, dass sie ihre Kinder nicht vom Vater trennen konnte – und doch hielt etwas sie zurück. Der kürzliche Verlust ihres Vaters verstärkte ihre innere Unruhe zusätzlich.</p><blockquote data-end="1909" data-start="1649" class="">"Manchmal sind es nicht allein die Umstände, die einen zögern lassen, sondern tiefere, oft unbewusste Dynamiken."</blockquote><h3 class="">Wenn der Verstand nicht weiter weiß</h3><p data-pm-slice="1 1 []">In solchen Momenten lohnt es sich, das Unterbewusstsein gezielt miteinzubeziehen. Dort sind die eigenen Lebenserfahrungen, ungelebte Sehnsüchte und Bedürfnisse gespeichert – ebenso wie Lösungsstrategien für herausfordernde Situationen. Oft sind diese nicht direkt greifbar und äußern sich stattdessen als innere Unruhe, wiederkehrende Gedanken oder diffuse Ängste.</p><p data-pm-slice="1 1 []">Das Unterbewusstsein arbeitet nicht rational, sondern assoziativ. Es verknüpft vergangene Erlebnisse mit aktuellen Herausforderungen – oft, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen. So kann eine Entscheidung, die zunächst praktisch klar erscheint, tiefere emotionale Wurzeln haben, die die Entscheidung blockieren. Um diesen unbewussten Einfluss sichtbar zu machen, nutzten wir eine Imaginationstechnik: Frau M. stellte sich ihre Gefühle als innere Bilder vor und folgte den aufkommenden Assoziationen und Gefühlen.<br></p><p data-pm-slice="1 1 []">Das erste Bild führte sie zurück in ihr Jugendzimmer. Sie sah sich selbst auf ihrem alten Stuhl sitzen – eine vertraute Umgebung. Mit dem Bild kam ihr auch das bekannte Gefühl von Unsichtbarkeit. Sie erinnerte sich, dass sie sich in ihrer Familie lange übersehen und ausgeschlossen gefühlt hatte. Nun erkannte sie, dass sich dieses Muster auch in ihrem heutigen Leben widerspiegelte – in der Distanz, die sie in der deutschen Kultur spürte, in dem Gefühl, nicht ganz dazuzugehören.</p><p data-end="3265" data-start="3010">Das zweite Bild war der alte Reisekoffer ihres Vaters. Ein Symbol, das Trauer in ihr auslöste – für eine Kindheit ohne präsente Vaterfigur. Mit der Trauer kam eine Erkenntnis. Was sie sich selbst als Kind so sehr gewünscht hatte, wollte sie ihren eigenen Kindern nicht nehmen. Sie erkannte nun auch innerlich, wie bedeutend die Verbindung zum Vater für ihre Kinder war.</p><p data-end="3617" data-start="3267">Diese Bilder und die damit einhergehenden Gefühl halfen ihr, eine tiefere Ebene ihres Konflikts zu verstehen. Ihr Wunsch nach Rückkehr nach Brasilien war nicht allein dem Ort geschuldet, sondern einem tieferen Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Und gleichzeitig wurde ihr bewusst, dass es nicht der physische Ort war, der ihr fehlte, sondern das brasilianische Lebensgefühl – ein Gefühl, das sie in Deutschland bisher nicht aktiv lebte.</p><h3 class="">Neue Wege gehen, alte Wurzeln bewahren</h3><p data-end="4269" data-start="4045">Frau M. erkannte, dass Zugehörigkeit nicht zwangsläufig einen Umzug bedeuteten musste. Statt sich zwischen zwei Welten hin- und hergerissen zu fühlen, entschied sie, ihre brasilianische Identität in Deutschland bewusster zu leben. Sie begann, sich stärker mit der brasilianischen Gemeinschaft zu vernetzen. Sprache und kulturelle Rituale integrierte sie selbstverständlicher in ihren Alltag. Und regelmäßige längere Besuche in Brasilien ermöglichten es ihr, ihre Wurzeln zu pflegen, ohne ihre Kinder aus ihrem stabilen Umfeld zu reißen.</p><p data-end="4715" data-start="4578">Diese neue Perspektive brachte innere Ruhe. Sie musste keinen endgültigen Bruch oder Neuanfang erzwingen – sie konnte beides verbinden.</p><h3 class="">Ein Zuhause in sich selbst finden</h3><p data-end="5025" data-start="4765">Viele Expats erleben nicht nur geografische, sondern auch emotionale Herausforderungen. Die Angst, sich zwischen zwei Welten zu verlieren, oder die Unsicherheit, wo die eigene Identität wirklich verankert ist, sind Themen, die ich in meiner Praxis häufig begleite. Diese Fallstudie zeigt, wie hypnosystemische Therapie helfen kann, Klarheit zu finden – auch in Momenten, in denen sich zunächst keine Lösung eindeutig richtig anfühlt.</p><p data-end="5441" data-start="5201">Falls Sie sich in einem ähnlichen Spannungsfeld befinden oder spüren, dass eine Entscheidung Sie innerlich bewegt, begleite ich Sie gerne auf diesem Weg. Manchmal braucht es nur einen Moment der Stille, um zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie sich für Sie ein authentischer Weg zwischen den Welten gestalten lässt. Buchen Sie <a data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;a&quot;:&quot;thrive_leads_2_step&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;l_id&quot;:8582,&quot;id&quot;:8582},&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__" target="_blank" data-noscript-removed-href="javascript:void(0)" class="tcb-global-link-lcz52rf1 tve_evt_manager_listen tve_et_click" style="outline: none;" href="javascript:void(0)">hier</a> ein unverbindliches Erstgespräch.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_toggle" data-columns="1" data-animation="slide-fade" data-animation-speed="fast" data-ct-name="Default" data-ct="toggle-55351" data-css="tve-u-18c533d226e">
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								<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p style="" data-css="tve-u-18c533d2270">Monet, C. (1872). <em><span lang="fr-Latn"><em>Impression, Soleil levant</em></span></em> [Gemälde]. Abgerufen von <a href="https://pixabay.com/illustrations/starry-night-vincent-van-gough-1093721/" target="_blank" class="tcb-global-link-lpzb6eu8" style="outline: none;" data-css="tve-u-18c533e6430">https://de.wikipedia.org/wiki/Impression,_Sonnenaufgang#/media/Datei:Claude_Monet,_Impression,_soleil_levant.jpg</a></p></div>
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		<title>Embodiment in der Praxis: Wenn der Körper spricht</title>
		<link>https://www.followtheriver.de/embodiment-in-der-praxis-wenn-der-koerper-spricht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung vor dem Lesen Diese Erzählungen geben Einblick in echte Sitzungen. Zum Schutz der Privatsphäre wurden Details verändert oder Geschichten zusammengeführt.Sie zeigen mögliche Entwicklungen in der Therapie – keine allgemeingültigen Lösungen. Jede Erfahrung ist einzigartig.Die Inhalte dienen der Veranschaulichung und ersetzen keine persönliche Beratung.Wenn Sie sich in einer dieser Geschichten wiederfinden und Unterstützung suchen, kontaktieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.followtheriver.de/embodiment-in-der-praxis-wenn-der-koerper-spricht/">Embodiment in der Praxis: Wenn der Körper spricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.followtheriver.de">Follow the River</a>.</p>
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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element tve_ea_thrive_leads_2_step"><p data-pm-slice="1 1 []">Manchmal signalisiert der Körper etwas, das sich nicht sofort in Worte fassen lässt. Eine diffuse Anspannung, ein Druckgefühl oder ein nicht greifbares Unbehagen – Hinweise, die oft unbeachtet bleiben. Doch in ihnen liegt eine stille Sprache, die verstanden werden will. Diese Fallstudie zeigt, wie Embodiment in der Therapie helfen kann, Empfindungen als Brücke zu tieferem emotionalem Verständnis zu nutzen.</p><h4 class="">Eine merkwürdige Empfindung</h4><p data-pm-slice="1 1 []">Frau C., eine Klientin, schilderte eine anhaltende innere Unruhe, begleitet von einem Engegefühl im oberen Brustbereich. Dieses Gefühl begleitete sie bereits seit Wochen und machte es ihr zunehmend schwer, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Selbst alltägliche Entscheidungen fielen ihr schwer, da die innere Anspannung stets präsent war. Sie bemerkte, dass sie sich häufiger zurückzog und sich weniger belastbar fühlte, was sie zusätzlich verunsicherte. Sie beschrieb diese Empfindung selbst als „belastend“ und bemerkte, dass es besonders intensiv wurde, wenn sie versuchte, es zu ignorieren.</p><p data-pm-slice="1 1 []">Ich lud sie ein, dieser Empfindung mit Neugier nachzugehen – sie nicht als Hindernis zu sehen, sondern als mögliche Botschaft. Eine Botschaft, die dem bewussten Verstand vielleicht noch nicht so ganz klar ist. Während sie diese Empfindungen erkundete, bemerkte sie, dass sich das Gefühl zu verlagern begann. Die Enge wurde durchlässiger, beweglicher. Ich bat sie, sanft auf die Stelle zu drücken, wo sie die Enge empfand. Die Empfindung hatte sich mittlerweile zum seitlichen Hals weiterbewegt. Ich fragte sie, ob dabei Bilder oder Assoziationen auftauchten. Sie erwähnte die Zahl "drei" – ein Detail, das zunächst ohne Bedeutung blieb, aber später an Klarheit gewinnen sollte.</p><p data-pm-slice="1 1 []">Im Verlauf der Sitzung erinnerte sich Frau C. an eine belastende berufliche Phase, in der sie sich chronisch überfordert gefühlt hatte. Damals war das Engegefühl zum ersten Mal aufgetreten. Jahrelang hatte sie sich selbst dafur kritisiert, zu lange in dieser Situation geblieben zu sein. Einige Jahre nach Beginn dieser Phase erhielt sie eine medizinische Diagnose, die bestätigte, dass sich ihre gesundheitlichen Beschwerden tatsächlich über mehrere Jahre entwickelt hatten – exakt zu der Zeit, in der sie sich beruflich stark überfordert gefühlt hatte.</p><p>Während sie dies aussprach, veränderte sich ihre Körperhaltung, und eine Welle von Emotionen stieg in ihr auf. Mit den Emotionen wich die Enge in der Brust. Frau C. teilte eine Erkenntnis mit mir, die ihr Körper anscheinend ihr zu kommunizieren versuchte. Die aktuellen Beschwerden waren ein Hinweis auf die notwendige Klärung ihrer derzeitigen Situation.</p><h4 class="">Wie der Körper Erinnerungen speichert<br></h4><p data-pm-slice="1 1 []">Frau C. sprach von einer Zeit, in der sie sich gefangen gefühlt hatte – einem beruflichen Umfeld, das ihr nicht guttat, in dem sie sich jedoch gebunden sah. Sie erinnerte sich an ein Gespräch mit einem Mediziner, der ihr vorwurf, dass die ihre physischen Symptome doch habe merken müssen. Die Symptome hätten sich doch seit über drei Jahre entwickelt. Dies geschah also zeitlich parallel zu ihrem Eintritt in die belastende Arbeitsumgebung.</p><blockquote class="" data-pm-slice="1 1 [&quot;blockquote&quot;,{&quot;start&quot;:2501,&quot;end&quot;:2574}]"><em>„Mein Körper hat mich nicht im Stich gelassen. Ich glaube eher, dass er mich erinnern wollte.“</em></blockquote><p data-pm-slice="1 1 []">Dieser Moment markierte eine Veränderung. Die innere Spannung wich einer Ruhe, die aus dem Verständnis heraus entstand, dass sie fortan besser auf sich achten muss. Frau C. befand sich nämlich erneut in einer intensiven beruflichen Phase, in der sie ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellte. Ihr Körper schien sie daran zu erinnern, innezuhalten – um sich nicht erneut in eine Phase der Erschöpfung zu bringen.<br></p><p data-pm-slice="1 1 []">Körperempfindungen tragen oft Spuren vergangener Erlebnisse sowie ungelebter Bedürfnisse in sich. Sie treten besonders dann hervor, wenn sich innere Muster aus der Vergangenheit in einer aktuellen Situation wiederfinden oder wir nicht in unserem besten Interesse handeln. Embodiment-Ansätze können helfen, die intuitive Kompassfunktion der Körperempfindungen zu verstehen und einen neuen Umgang mit inneren und äußeren Bedürfnissen zu entwickeln.<br></p><h4 class="">Embodiment in der Therapie: Die Sprache des Körpers verstehen</h4><p data-pm-slice="1 1 []">Embodiment beschreibt die enge Wechselwirkung zwischen Körperempfinden und emotionalen Prozessen<a href="https://www.followtheriver.de/koerperempfindungen-verstehen-eine-fallstudie-in-embodiment-coaching/?tve=true&amp;tcbf=353d5fe667#tve-jump-18c5879342f" jump-animation="smooth" class="tcb-global-link-lcz52rf1 tve-jump-scroll" style="outline: none;"><sup>1,</sup></a><a href="https://www.followtheriver.de/koerperempfindungen-verstehen-eine-fallstudie-in-embodiment-coaching/?tve=true&amp;tcbf=353d5fe667#tve-jump-18c5879342f" jump-animation="smooth" class="tcb-global-link-lcz52rf1 tve-jump-scroll" style="outline: none;"><sup>2</sup></a>. Der Körper speichert Erfahrungen nicht nur als Erinnerungen, sondern auch als Empfindungen, als Körperhaltung, als ganzheitliches Erleben. Durch das bewusste Aufgreifen dieser inneren Prozesse können sich tiefgehende Veränderungen entfalten. Unverarbeitete Bedürfnisse können erkannt, ein neuer Umgang mit belastenden Gefühlen gefunden und Grenzen bewusster gesetzt werden.</p><p data-pm-slice="1 1 []">Es geht darum, die körperlicher Empfindungen bewusst wahrzunehmen und neugierig zu sein, was der eigene Körper ganz von alleine an Informationen bereitstellt. Im Fall von Frau C. wurde aus dem bewussten Wahrnehmen der Empfindung in ihrer Brust ein Weg zur emotionalen Verarbeitung und einem tiefergehenden Verständnis ihrer Situation.</p><h4 data-pm-slice="1 1 []" class="">Ein integrativer Ansatz für emotionale Klarheit</h4><p data-pm-slice="1 1 []">Jeder Körper trägt seine eigene Geschichte. Oft senden uns körperliche Empfindungen Signale, lange bevor wir bewusst erkennen, dass etwas nicht in Balance ist. Vielleicht gibt es auch in Ihrem Leben Situationen, in denen Sie wiederkehrende Körpersignale spüren. Der Körper spricht – es lohnt sich, ihm zuzuhören.</p><p data-pm-slice="1 1 []">Der Weg von Enge zu Weite, von Schwere zu Leichtigkeit zeigt, dass der Körper nicht nur Last trägt, sondern auch Lösungen bereithält. In der therapeutischen Arbeit mit Embodiment geht es darum, diesen Prozessen mit Aufmerksamkeit zu begegnen und sie in den eigenen Entwicklungsweg zu integrieren. Falls Sie sich in diesen Zeilen wiederfinden, kann Ihnen ein behutsamer Blick auf Ihre Körperempfindungen neue Perspektiven eröffnen. Gerne begleite ich Sie auf diesem Weg. Buchen Sie <a href="javascript:void(0)" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;a&quot;:&quot;thrive_leads_2_step&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;l_id&quot;:8582,&quot;id&quot;:8582},&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__" class="tve_evt_manager_listen tve_et_click tcb-global-link-lcz52rf1" target="_blank" style="outline: none;">hier</a> ein unverbindliches Erstgespräch.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_toggle" data-columns="1" data-animation="slide-fade" data-animation-speed="fast" data-ct-name="Default" data-ct="toggle-55351" data-css="tve-u-18c58729395">
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								<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p data-css="tve-u-18c5872fd98" style="">1. Körner, A., Topolinski, S., &amp; Strack, F. (2015). Routes to embodiment. <em>Frontiers in Psychology</em>, <em>6</em>, 940. <a data-css="tve-u-18c58730b81" href="https://doi.org/10.3389/fpsyg.2015.00940" target="_blank" class="" style="outline: none;">https://doi.org/10.3389/fpsyg.2015.00940</a></p><p data-css="tve-u-18c584d900a" style="color: var(--tcb-color-4)  !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-color-4)  !important;">2. Fava, G. A., Cosci, F., &amp; Sonino, N. (2017). Current psychosomatic practice. <em>Psychotherapy and Psychosomatics</em>, <em>86</em>(1), 13-30. <a data-css="tve-u-18c58731623" href="https://doi.org/10.1159/000448856" target="_blank" class="" style="outline: none;">https://doi.org/10.1159/000448856</a><br></p><p data-css="tve-u-18c584d900a" style="color: var(--tcb-color-4)  !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-color-4)  !important;">Hokusai, K. (1831). <em><span lang="fr-Latn" style="--tcb-applied-color: var$(--tcb-color-4)  !important;"><em>The Great Wave off Kanagawa&nbsp;</em></span></em>[Painting]. Abgerufen von <a data-css="tve-u-18c5873219c" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_gro%C3%9Fe_Welle_vor_Kanagawa#/media/Datei:Katsushika_Hokusai_-_Thirty-Six_Views_of_Mount_Fuji-_The_Great_Wave_Off_the_Coast_of_Kanagawa_-_Google_Art_Project.jpg" target="_blank" class="" style="outline: none;">https://de.wikipedia.org/wiki/Die_gro%C3%9Fe_Welle_vor_Kanagawa#/media/Datei:Katsushika_Hokusai_-_Thirty-Six_Views_of_Mount_Fuji-_The_Great_Wave_Off_the_Coast_of_Kanagawa_-_Google_Art_Project.jpg</a></p></div>
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<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://www.followtheriver.de/embodiment-in-der-praxis-wenn-der-koerper-spricht/">Embodiment in der Praxis: Wenn der Körper spricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.followtheriver.de">Follow the River</a>.</p>
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		<title>Wenn Leistung zum Zwang wird – Wege aus dem inneren Druck</title>
		<link>https://www.followtheriver.de/wenn-leistung-zum-zwang-wird-wege-aus-dem-inneren-druck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ayato]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 17:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fallstudien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung vor dem Lesen Diese Erzählungen geben Einblick in echte Sitzungen. Zum Schutz der Privatsphäre wurden Details verändert oder Geschichten zusammengeführt.Sie zeigen mögliche Entwicklungen in der Therapie – keine allgemeingültigen Lösungen. Jede Erfahrung ist einzigartig.Die Inhalte dienen der Veranschaulichung und ersetzen keine persönliche Beratung.Wenn Sie sich in einer dieser Geschichten wiederfinden und Unterstützung suchen, kontaktieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.followtheriver.de/wenn-leistung-zum-zwang-wird-wege-aus-dem-inneren-druck/">Wenn Leistung zum Zwang wird – Wege aus dem inneren Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.followtheriver.de">Follow the River</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_toggle" data-columns="1" data-animation="slide-fade" data-animation-speed="fast" data-ct-name="Default" data-ct="toggle-55351" data-css="tve-u-18c55fe4d71" style="">
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								<div class="thrv_wrapper thrv_text_element tve_ea_thrive_leads_2_step"><p data-end="311" data-start="170" style="color: var(--tcb-color-4)  !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-color-4)  !important;">Diese Erzählungen geben Einblick in echte Sitzungen. Zum Schutz der Privatsphäre wurden Details verändert oder Geschichten zusammengeführt.</p><p data-end="432" data-start="313" style="" data-css="tve-u-195a0fde9e1">Sie zeigen mögliche Entwicklungen in der Therapie – keine allgemeingültigen Lösungen. Jede Erfahrung ist einzigartig.</p><p data-end="517" data-start="434" style="color: var(--tcb-color-4)  !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-color-4)  !important;">Die Inhalte dienen der Veranschaulichung und ersetzen keine persönliche Beratung.</p><p data-end="614" data-start="519" style="color: var(--tcb-color-4)  !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-color-4)  !important;">Wenn Sie sich in einer dieser Geschichten wiederfinden und Unterstützung suchen, <a href="mailto:benedikt@followtheriver.de" target="_blank" class="tcb-global-link-lcz52rf1" style="outline: none;">kontaktieren Sie mich</a> gerne.</p></div>
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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p data-pm-slice="1 1 []">In einer kürzlichen Sitzung mit Herrn Schmidt wurde mir bewusst, wie sehr mich mein innerer Leistungsdruck bestimmte. Was einst eine treibende Kraft war, hatte sich unbemerkt in ein blindes Vorwärtsdrängen verwandelt. Etwas, das mich erschöpfte, anstatt mich zu tragen.</p><p>Ich hatte bereits in der Vergangenheit mit Herrn Schmidt gearbeitet und wusste, dass er die richtige Person war, um mir zu helfen, dieses Muster zu verstehen. Während unserer Sitzung begann ich, meinen inneren Antreiber durch eine geführte Visualisierungsübung genauer zu betrachten. In meiner idealen Welt nahm ich ihn als einen weichen, üppigen Teppich wahr, der sich vor mir ausbreitete und mir half, in meiner Karriere reibungslos voranzukommen. Doch als ich auf Rückfrage noch einmal in mich hineinhörte, war das Erleben ein anderes: Es fühlte sich eher an wie eine Peitsche oder ein Sporn – fordernd, unnachgiebig, getrieben von einer inneren Stimme, die nie ruhte.</p><p>Herr Schmidt lud mich ein, dieser Empfindung weiter nachzuspüren. Als ich dies tat, wurden die Bilder klarer. Ich sah die Peitsche vor meinem inneren Auge, hörte ihr schneidendes Geräusch, spürte die Sporen, die mich antrieben. Es war eine männliche Energie – streng, aber nicht feindlich. Während wir diesen Teil von mir erforschten, erkannte ich: Er kämpfte um Anerkennung, um Liebe, um Bestätigung. Und in seinem Kern suchte er etwas, das tiefer reichte – die Anerkennung meines Vaters, nach der ich mich unbewusst immer sehnte. <br></p><p>Doch je länger ich sie betrachtete, desto mehr verstand ich, dass dieser Antrieb kein Feind war. Er wollte nicht zerstören, sondern schützen. Doch er kannte nur eine Sprache: die der Disziplin, des ständigen Voranschreitens. Jahrelang hatte ich diese Kraft ignoriert, bis sie schließlich lauter wurde, drängender, unüberhörbar. Herr Schmidt half mir, diesen Teil nicht als Gegner zu sehen, sondern als vernachlässigten Berater. Einer, der keine Peitsche schwingen musste, wenn ich ihm zuhören würde.</p><p data-pm-slice="1 1 []">Während die Sitzung fortschritt, spürte ich eine Veränderung. Das Bild der Peitsche begann sich zu wandeln. Ihr Griff lockerte sich, sie wirkte weniger hart, weniger unerbittlich. Ich verstand: Mein Antrieb durfte bleiben – aber nicht mehr als Druck, sondern als Selbstakzeptanz. Ich musste mich nicht länger beweisen. Ich musste lernen, mich anzunehmen, ohne um die Liebe anderer zu kämpfen, vor allem, wenn ich sie mir selbst verweigerte.</p><p>Dieser Moment der Erkenntnis war tiefgreifend. Ich erkannte, dass Leistung nicht aus Angst oder Mangel entstehen muss, sondern auch aus Freude und Sinnhaftigkeit erwachsen kann. Dass mein Wert nicht an Erfolgen hängt, sondern in meinem eigenen Erkennen wurzelt. Die Peitsche hatte ihre Funktion verändert. Sie war nicht verschwunden – aber sie musste mich nicht mehr antreiben. Ich hatte sie verstanden.</p><p>Die Wirkung dieser Sitzung reichte über den Moment hinaus. In den Tagen danach bemerkte ich, dass sich mein Umgang mit Stress zunehmen veränderte. Ich nahm Druck wahr, ließ mich aber nicht mehr von ihm beherrschen. Statt in gewohnte Muster zu verfallen, konnte ich innehalten, den Impuls erkennen – und mich bewusst für meine Grenzen entscheiden. Diese innere Freiheit fühlte sich neu an.</p><p data-pm-slice="1 1 []">Falls Sie sich in diesen Zeilen wiedererkennen, könnte ein Blick nach innen neue Wege eröffnen. Die Sitzungen mit Herrn Schmidt haben mir geholfen, meinen Antrieb neu zu verstehen – vielleicht kann dieser Prozess auch Ihnen neue Perspektiven ermöglichen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_toggle" data-columns="1" data-animation="slide-fade" data-animation-speed="fast" data-ct-name="Default" data-ct="toggle-55351" data-css="tve-u-18c537696c0">
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								<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p style="" data-css="tve-u-18c537696c2">Van Gogh, V. (1889). <em><span lang="fr-Latn"><em><i lang="nl">De sterrennacht</i></em></span></em> [Gemälde]. Abgerufen von <a href="https://pixabay.com/illustrations/starry-night-vincent-van-gough-1093721/" target="_blank" class="tcb-global-link-lpzb6eu8" style="outline: none;" data-css="tve-u-18c537ab191">https://pixabay.com/illustrations/starry-night-vincent-van-gough-1093721/</a></p></div>
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<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://www.followtheriver.de/wenn-leistung-zum-zwang-wird-wege-aus-dem-inneren-druck/">Wenn Leistung zum Zwang wird – Wege aus dem inneren Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.followtheriver.de">Follow the River</a>.</p>
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		<title>Wenn der Körper fühlt, was der Verstand nicht begreift – Angst wahrnehmen und verstehen</title>
		<link>https://www.followtheriver.de/angst-wahrnehmen-und-verstehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ayato]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 09:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fallstudien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung vor dem Lesen Diese Erzählungen geben Einblick in echte Sitzungen. Zum Schutz der Privatsphäre wurden Details verändert oder Geschichten zusammengeführt.Sie zeigen mögliche Entwicklungen in der Therapie – keine allgemeingültigen Lösungen. Jede Erfahrung ist einzigartig.Die Inhalte dienen der Veranschaulichung und ersetzen keine persönliche Beratung.Wenn Sie sich in einer dieser Geschichten wiederfinden und Unterstützung suchen, kontaktieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.followtheriver.de/angst-wahrnehmen-und-verstehen/">Wenn der Körper fühlt, was der Verstand nicht begreift – Angst wahrnehmen und verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.followtheriver.de">Follow the River</a>.</p>
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								<div class="thrv_wrapper thrv_text_element tve_ea_thrive_leads_2_step"><p data-end="311" data-start="170" style="color: var(--tcb-color-4)  !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-color-4)  !important;">Diese Erzählungen geben Einblick in echte Sitzungen. Zum Schutz der Privatsphäre wurden Details verändert oder Geschichten zusammengeführt.</p><p data-end="432" data-start="313" style="color: var(--tcb-color-4)  !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-color-4)  !important;">Sie zeigen mögliche Entwicklungen in der Therapie – keine allgemeingültigen Lösungen. Jede Erfahrung ist einzigartig.</p><p data-end="517" data-start="434" style="color: var(--tcb-color-4)  !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-color-4)  !important;">Die Inhalte dienen der Veranschaulichung und ersetzen keine persönliche Beratung.</p><p data-end="614" data-start="519" style="" data-css="tve-u-195a0ffcfc1">Wenn Sie sich in einer dieser Geschichten wiederfinden und Unterstützung suchen, <a href="mailto:benedikt@followtheriver.de" target="_blank" class="tcb-global-link-lcz52rf1" style="outline: none;">ko<span class="fr-marker" data-id="0" data-type="false" style="display: none; line-height: 0;"></span><span class="fr-marker" data-id="0" data-type="true" style="display: none; line-height: 0;"></span>ntaktieren Sie mich</a> gerne.</p></div>
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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p data-pm-slice="1 1 []">Als ich mich das erste Mal an Herrn Schmidt wandte, litt ich unter einer undifferenzierten Angst – diffus, allgegenwärtig, schwer zu greifen. Schließlich wurde sie so präsent, dass ich nach Unterstützung suchte. Besonders abends, vor dem Einschlafen, wurde sie unerträglich – ein drückendes, schmerzhaftes Gefühl in meiner Brust. Erst später verstand ich ihre Bedeutung.</p><p data-pm-slice="1 1 []">Zu dieser Zeit befand ich mich in einer herausfordernden Phase. Mein Alltag war geprägt von anhaltendem Stress und hohen Erwartungen, denen ich versuchte gerecht zu werden. Gleichzeitig lasteten unausgesprochene Konflikte aus meiner Vergangenheit auf mir, insbesondere in Bezug auf meinen Vater. Doch all das war mir zu Beginn unserer Arbeit nicht bewusst – ich empfand nur die lähmende Angst.</p><p>In unserer gemeinsamen Arbeit begann ich, dieses Gefühl auf neue Weise zu betrachten. Was sich zunächst wie ein diffuses Unbehagen anfühlte, nahm allmählich eine greifbare Gestalt an. Durch eine Reihe von geführten Entspannungs- und Visualisierungsübungen half mir Herr Schmidt, das Gefühl, das mir so viel Leid verursachte, zu externalisieren und zu verstehen.</p><p>Ich erkannte sie als kaltes, metallisch glänzendes Polygon – rotierend, distanziert, beinahe bedrohlich. Besonders stark wurde sie, wenn ich an meinen Vater dachte oder mich überfordert fühlte. Anfangs fiel es mir schwer, mich dieser Empfindung zu stellen. Doch durch die Unterstützung von Herrn Schmidt lernte ich, das Gefühl nicht länger als Feind zu betrachten, sondern als einen Hinweis meines Körpers. In einer Imaginationsübung platzierte ich es zunächst symbolisch in einem Wald. Weit genug von meinem direkten Erleben entfernt, aber nicht mehr so verdrängt wie zuvor – eine beruhigende Distanz.</p><p>Als wir das Gefühl weiter erforschten, begann ich zu sehen, dass es versuchte, mir etwas Wichtiges zu kommunizieren. Diese Angst war eine Warnung, die mich aufforderte, auf meine Grenzen zu achten. Sie erinnerte mich daran, dass meine eigenen Erwartungen an mich zu hoch waren und dass ich mehr Schutz und Stabilität in meinem Leben brauchte. Die undifferenzierte Angst wurde nur so unerträglich, weil ich bis dahin zu ignorieren versuchte. Sie wollte gesehen und Ernst genommen werden. Ich begann, mein Empfinden nicht länger zu bekämpfen, sondern als wertvolle Information wahrzunehmen.</p><p>Nach dieser Erfahrung fühlte ich mich gestärkt. Die Angst verlor ihren bedrohlichen Charakter und wurde zu einem Spiegel meines inneren Dialogs – ein reflektierender Diamant, der mir half, bewusster mit mir umzugehen. Sie wurde zu einem Berater für Grenzen, Stabilität und Sicherheit in meinem Leben.</p><p>Die Interventionen mit Herrn Schmidt war für mich sehr wichtig. Sie halfen mir, meine Ängste nicht nur zu lindern, sondern als eine Quelle der Selbsterkenntnis zu nutzen. Ich fühle mich ruhiger, präsenter und kann meinen Alltag wieder mit mehr Leichtigkeit genießen.</p><p>Falls Sie mit anhaltender Angst oder innerer Unruhe kämpfen, empfehle ich Ihnen, sich Unterstützung zu holen. Die Sitzungen mit Herrn Schmidt haben mir nachhaltig geholfen – vielleicht können sie auch Ihnen neue Perspektiven eröffnen. Und wenn Sie mit mir über meine Erfahrungen sprechen möchten, stellt Herr Schmidt Ihnen gerne meine Kontaktdaten zur Verfügung.</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://www.followtheriver.de/angst-wahrnehmen-und-verstehen/">Wenn der Körper fühlt, was der Verstand nicht begreift – Angst wahrnehmen und verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.followtheriver.de">Follow the River</a>.</p>
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